ANEP fachspezifische Lösungen für Notrufanlage
und Fernüberwachung in den Aufzügen

RAHMENGESETZUNG

Die Gesamtheit der neuen Aufzüge soll dem Gesetz 95/16/CE und die folgenden Gesetze gemäβ sein:

-       EN 81-1 & 2: 1998: Sicherheitsgesetze zur Aufbau von neuen Aufzügen
-       EN 81-28: 2003: Notrufanlage für Aufzüge und Lastenaufzüge
-       EN 81-70: 2003: Zugänglichkeit für jeden, inkl. Behinderte.

Im Folgenden sind die Hauptpünkte, die von den Normen EN 81-1& 2EN 81-28 et EN 81-70 für die Notrufanlage verlangt sind:
 
-       Installierung einer Alarmausstattung irgendwo, wo ein Risiko von Einkapselung eingehen sein kann, d.h. in der Kabine, auf dem Kabinendach, in der Kluft (oder unter der Kabine, wenn die Kluft nicht sehr tief ist).
-       Der Notruf soll bis zum Zeitpunkt vermittelt werden, in dem der Techniker oder der Anrufantworter den Notruf beendet.
-       Der Anruf soll erlauben, dass das rufende Gerät zweifellos identifiziert wird.
-       Möglichkeit, eine Information am Ende des Alarms zu senden.
-       Kontrolle der Versorgung und Übermittlung einer Information, sobald den Akku fast leer ist.
-       Automatische Teste jeder 1 oder 3 Tage
-       Beidseitige Kommunikation mit der Interventionsbelegschaft
-       Gelb beleuchtetes Piktogramm, das den Benutzer darüber informiert, dass das Gerät das Call Center angerufen hat.
-       Grün beleuchtetes Piktogramm, das den Benutzer darüber informiert, dass die Interventionsbelegschaft den Notanruf beendet hat.
-       Die « falsche Alarme » sollen filtriert werden, aber die Möglichkeit soll existieren, dass das Filter aktiviert oder entaktiviert wird.
-       induktive Höranlage für Schwerhörige.
 
Was den existierenden Aufzügen betrifft, hat das Gesetz « Stadtplanung und Bau » vom 2. Juli 2003 die Liste der Sicherheitsinstallationen festgelegt, die in Aufzügen installiert werden sollen. Dieses Gesetz bestimmt die Zeit, die die Vermieter haben, um die Bauarbeiten zu tun.

Die Norm S.A.E. vom 9. September 2004 hat 3 Phasen von Bauarbeiten geplant, die jeweils am 3. Juli 2008 (aber schlieβlich bis zum 31. Dezember 2010 gültig), am 3. Juli 2013 und am 3. Juli 2018 in Kraft tretten.
 
Die Installierung einer Notrufanlage mit triphonischer Sprechstelle erlaubt, das Risiko der Panik von einem Benutzer oder Techniker zu verhindern, der in der Kabine, oben oder unter der Kabine blockiert ist.
Das Risiko der Panik des Benutzers, der in der Kabine blockiert ist, ist als ein hohes Risiko von der europäischen Norm betrachtet (EN 81-80 : « Safety Norm for Existing Lift » -SNEL).

In Frankreich sollen die Bauarbeiten im Rahmen der 2. Phase von S.A.E bevor dem 3. Juli 2013 getan werden.
Die betroffenen Aufzüge sind diejenigen, die über Notrufanlagen verfügen, die die 3 folgenden Eignetümlichkeiten nicht besitzen:
1 – Die Notrufanlage soll mit einer Interventionsbelegschaft ständig beidseitig verbunden sein.
2 – Die Notrufanlage soll dem Empfangsdienst erlauben, die Herkunft des Anrufs automatisch zu identifizieren.
3 – Die Notrufanlage soll die Kontrolle des Betriebs durch einen automatischen oder handwerklichen Test erlauben.
 
Der Vermieter soll ein Notrufanlagesystem einsetzen:

-       das die schon erwähnten Eigentümlichkeiten vorstellt.
-       das die Risiken der Einkapselung der Techniker auβer der Kabine behandelt.
-       das mit einer Notbeleuchtung in der Kabine verbunden ist.

Wenn er existiert, soll der Sicherheitsdienst der sozialen Wohnungen, sowie die Interventionsbelegschaft, über den Notruf informiert werden.

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